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Die gefährlichsten Tiere Ägyptens

Bei den meisten Touristen wird Ägypten nur mit der Wüste, mit der strahlenden Sonne, dem Roten Meer und Pyramiden verbunden. Tatsächlich hat dieses Land eine reiche Welt von schönen Tieren, Vögeln, Fischen, Insekten und Pflanzen. Viele Touristen aus Europa kommen dort hin, die nicht mal vermuten, dass hinter der ganzen Schönheit der Flora und Fauna viele Gefahren verborgen sind.
Obwohl, fast das ganz Ägypten mit einer Wüste bedeckt ist, gibt es auf seinem Territorium eine ganze Reihe von Wild- und Haustieren. Auch in diesem Land leben wilde Tiere, wie zum Beispiel Löwen, Geparden, Schakale, Hyänen, Mungos, wilde Bullen, Antilopen, Wüstenhasen, viele Schlangen usw. In Ägypten gibt es verschiedene Vögel wie: Eulen, Falken, Geier, Kraniche, Reiher, Tauben, Gänse, Ibis und andere. In den Flüssen können Sie Krokodile, Nilpferde, Frösche und Schildkröten treffen. Die Welt der Insekten in Ägypten wird durch eine Vielzahl von verschiedenen Käfern, Fliegen, Skorpionen, Taranteln, Tausendfüßern usw. vorgestellt. Und natürlich gibt es im Roten Meer vor der Küste Ägyptens riesige "Plantagen" von Korallen mit ihrer marinen Welt aus Fischen, Tieren, Gliedertiere usw.
Bei uns erfahren Sie, welche gefährlichen Tiere den Touristen am häufigsten in Ägypten treffen können und warum sie sich in Acht nehmen müssen und welchen Schaden sie dem Menschen bringen können. Dazu schauen wir zwei Kategorien von Flora und Fauna an: "die gefährlichen Meerestiere Ägyptens" und "die gefährlichen Landestiere Ägyptens"

Im Roten Meer bei der ägyptischen Küste leben etwa 250 Korallenarten und mehr als 1000 Fischarten. Die meisten von ihnen können keinem schaden, aber es gibt auch solche, die in der Lage sind, schwer zu verletzen, chemische Verbrennungen zu verursachen und sogar zu töten.

Hai

Haie des Roten Meeres gelten nicht so gefährlich für den Menschen und sind nicht sehr aggressiv, wie zum Beispiel ozeanische. Und doch ist es besser, vorsichtig zu sein und nicht dem Hammerhai oder Riffhai zu nähern.

 

Gefährliche Meeresbewohner

Hai im Roten Meer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man muss auch nicht auf der Meeresoberfläche mit den Händen und Füßen das Wasser zu schlagen, da die Haie Sie mit einem verwundeten Vogel oder Fisch verwechseln können. Außerdem empfehlen wir nicht, mit einer Harpune im Roten Meer zu jagen (Blut zieht Haie stark an und macht sie aggressiv) und im schlammigen Wasser zu schwimmen.

Seeigel

An der ägyptischen Küste im Roten Meer gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass man sich durch die Nadeln des Seeigels schwer verletzt werden kann. Es ist besonders gefährlich zum Beispiel im Sharm el-Sheikh auf Korallen zu gehen. Dort gibt es viele versteckte Höhlen und Löcher, in denen sich diese Tiere oft verstecken. Da die Korallen sehr rutschig sind, können sie sehr leicht mit dem Fuß oder einem anderen Teil des Körpers auf den Igel verrutschen und sich verletzen. Die Nadeln brechen sich sehr leicht ab und bleiben im Körper stecken. Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Reste der Nadeln selbständig herauszuziehen nicht empfohlen wird, da sie einfach abbröckeln werden und noch mehr Schmerzen verursachen.

gefährliches Tier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deshalb, wenn man so ein gefährliches Tier, wie ein Seeigel trifft, ist es am besten Ihn vorbei zu gehen. Wenn Sie doch auf Ihn darauf treten, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Außerdem empfehlen wir nicht am Sandstrand herumzulaufen, ohne das man unter die Füße guckt. Manchmal liegen am Strand Überreste von Igeln (Nadeln), wenn man auf die tritt, bekommt man die gleichen Probleme wie mit dem lebendigen Igel.

Steinfisch ist ein sehr gefährlicher Fisch von Ägypten

Im Roten Meer kann man in der Nähe von den gefährlichsten Steinfischen vorbei gehen und man es gar nicht merkt. Praktisch liegt der Steinfisch die ganze Zeit absolut bewegungslos auf dem Meeresboden. Er verkleidet sich als ein echter Stein, deswegen ist ihn sehr schwer zu erkennen. In der oberen Rückenflosse enthält dieser Fisch das Gift.

sehr gefährlicher Fisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist gefährlich nicht nur für Fische oder Tiere, sondern auch für Menschen. Oft endet die Begegnung mit einem solchen "Stein" tödlich, also schauen Sie beim Schwimmen im Roten Meer unter die Füße.

Der Pazifische Rotfeuerfisch - Giftige Fische

Der Pazifische Rotfeuerfisch – ein sehr schöner und anmutiger Fisch. Dieser Fisch ist sehr leicht unter dem Wasser zu erkennen, da er die schicken bunten Flossen hat. Der Fisch schwimmt langsam und graziös, ohne sich um die mögliche Gefahr zu kümmern. Seine scharfen "Flügel" enthalten das Gift, es ist tödlich nicht nur für alle Unterwasserbewohner, sondern auch für Menschen. Diese Fische erreichen die Länge von etwa 18 cm. und haben verschiedene Streifen.

Giftige Fische

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meistens leben sie auf der Oberflächenschicht des Wassers. Beim Schwimmen können die Touristen auf den Rotfeuerfisch treten und sich an den giftigen Flossen verletzen. Sofort kriegt man unerträglichen Schmerzen, die Atmung wird schwierig, man bekommt eine Wunde und in manchen Fällen können solche Treffen zum Tod führen. Deshalb müssen Sie nach der Verletzung so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Rochen
Alle Rochen, die im Roten Meer leben, können große Probleme verursachen. Je kleiner ist seine Größe, desto mehr Probleme kann er bringen. Einige Rochen haben einen giftigen Stachel auf dem Schwanz und von anderen kann man Stromschlag kriegen. Sehr oft schwimmen sie im seichten Wasser und vergraben sich im Sand.

Stachel auf dem Schwanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wenn man auf einen tritt, wird man garantiert mit einem giftigen Dorn gestochen, und wenn man auf den anderen tritt, bekommt man einen harten Stromschlag. Manchmal endet sich eine Treffung mit dem Rochen tödlich. Wenn sie schwimmen sie im seichten Wasser

Seestern

Einige Seesterne, die im Roten Meer leben, sind ziemlich gefährlich, da ihre Strahlen die Stacheln haben, die das Gift enthalten. Wenn Sie auf einen giftigen Seestern treten, beginnt die verletzte Stelle zu schmerzen, es kann Schwellungen, Verbrennen und Rötungen geben.

Strahlen mit der Stacheln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kegelschnecken

Die Kegelschnecken sind sehr gefährlich! Auf keinen Fall sollte man sie in die Hände nehmen, da sie sehr giftig sind. Ein Mensch kann einen anaphylaktischen Schock (eine allergische Reaktion) kriegen, dass zum Tod führen kann.

gefährliche schnecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muränen
Muränen sind Fische, die einen langen Körper (bis zu 2,5 m) haben und am häufigsten in einer Tiefe von 10-50 m leben. Sie leben in den Höhlen von Korallen und Steinen. Wenn die Menschen diese Fische nicht provozieren, werden Sie auch nicht aggressiv. Wenn ein Taucher seine Hände in den Höhlen, wo die Muränen leben, reinsteckt, dann verteidigt sich die Muräne mit ihrem kräftigen Kiefer und kann sicherlich beißen.
Manchmal versuchen Taucher diese Fische zu zähmen und füttern sie aus den Händen. Während einer solchen Fütterung verwechselte die Muräne das Futter mit dem Finger des Tauchers und beißt ihn ab. Wenn Sie Ihre Finger nicht verlieren wollen, dann empfehle wir die Muränen nicht provozieren oder ärgern.

lange der Körper bis zu 2,5 m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quallen

Im Roten Meer gibt es nicht viele Quallen. Aber doch sind einige von ihnen gefährlich, da sie stechen können und schmerzhafte, aber nicht tödliche Verbrennungen hinterlassen können. Eine solche Verbrennung muss mit Essig- oder Alkohollösung behandelt werden und dann immer einen Arzt aufsuchen.

Rotes Meer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meeresschwämme
Schwämme, die im Roten Meer leben, sehen wirklich sehr ähnlich einem Waschlappen aus. Es gibt viele Arten davon, aber sind nicht alle gefährlich. Wenn man solchen Schwamm berührt, bekommt an der Stelle des Kontakts eine Verbrennung. Die Stelle muss mit einem Beruhigungsmittel gespült werden. Dies beschleunigt die Heilung.

nicht alle gefährlich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Korallen und Seeanemonen

Viele Menschen haben noch nie Korallen und Seeanemonen in ihrer natürlichen Umgebung gesehen und wissen daher nicht, welche gefährlich sind und welche nicht. Sie müssen es wissen, dass alle Korallen und Anemonen für den besten Platz für sich kämpfen, so haben sie sich seit Tausenden Jahren gelernt zu verteidigen. Für die Menschen besteht die Gefahr von Korallen und Seeanemonen darin, dass an der Berührungsstelle eine Verbrennung auftreten kann. Die Verbrennung muss mit Essig- oder Alkohollösung behandelt werden und dann den Arzt schnell aufsuchen. Außerdem sind lebende und tote Korallen sehr scharf, dass Sie sich verletzen können.

an der Berührungsstelle eine Verbrennung auftreten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gefährliche Landtiere und Insekten von Ägypten

Löwen, Hyänen, Schakale, Leoparden und andere Tiere können wirklich eine Gefahr für Menschen darstellen. Aber meistens verstecken sie sich vor den Menschen und ihren Siedlungen, deshalb werden wir nur über gefährlichen Vertreter der ägyptischen Fauna sprechen, die am häufigsten anzutreffen sind.

Mücken

Geographisch liegt Ägypten auf dem afrikanischen Kontinent, so dass dort Mücken gefährliche Malariaträger sind. An Malaria sterben jedes Jahr tausende Menschen.
Die Mücke sind die gefährlichsten Insekten von Ägypten. Wenn Sie in dieses Land fliegen, nehmen Sie das Mittel gegen Mücken mit.

Malariamücken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skorpion
Diese kleinen Tiere haben eine mächtige Waffe am Schwanz. Die Gefahr von Skorpionen besteht darin, dass sie oft in menschlichen Siedlungsgebieten leben. Tagsüber verstecken sich diese Tiere an schattigen Stellen manchmal sogar in der Wohnung selbst und nachts kriechen sie hinaus, um zu jagen.
Wenn man aus Versehen auf ihn tritt oder nur mit der Hand oder dem Fuß berührt (selbst im Traum), dann spritzt der Skorpion mit Hilfe seines Stachels leicht eine tödliche Dosis Gift in den menschlichen Körper ein. Jedes Jahr sterben von Skorpionen einige Menschen.

Waffe am Schwanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeine Sandrasselotter - eine sehr gefährliche Schlange

Die Gemeine Sandrasselotter ist eine kleine, aber sehr gefährliche Schlange, da 1 mg. Ihr Gift in der Lage ist, mehr als 10 Menschen zu töten. Im Gegensatz zu anderen Schlangen, fällt diese Schlange nicht in den Winterschlaf und hat keine Angst vor Menschen. Sie kann leicht in die Wohnung des Menschen kriechen und sogar dort bleiben.

Schlange

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nilkrokodil
Eines der gefährlichsten Reptilien Ägyptens ist das Nilkrokodil, der auf dem gesamten afrikanischen Kontinent lebt.

Reptilien Ägyptens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Sie erreichen eine gigantische Größe (mehr als 4 m) und wiegen mehr als 600 Kilo. Nilkrokodile können alles was sich bewegt von Mensch zu Tier und auch seiner Verwandtschaft fressen.